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Programmiersprache C

Was du zum Programmieren in C benötigst

  • Computer
  • Internet
  • IDE (Toolbox)
    • Texteditor
    • Compiler
      • Linker
      • Debugger

Du benötigst einen Texteditor, um den Code zu schreiben, und einen Compiler, um den Code in ein Programm zu verwandeln.[1]

Entwicklungsumgebung (IDE)

Deine Programmierwelt beginnt damit, dass du dir die Tools besorgst, die du zum Programmieren brauchst. Für C brauchst du einen Texteditor und einen Compiler (Was ein Compiler ist, findest du hier).

Früher hatte man dafür mehrere einzelne Programme, heute hat man dafür integrierte Entwicklungsumgebungen (engl.: Integrated Development Environment (IDE), die alle Tools beinhalten. Die IDE enthält alle Tools, die du zum Programmieren benötigst in einem Programm. Die IDE kannst du zum Schreiben von Code verwenden, zum Erstellen von Programmen, zum Auffinden von Fehlern, und für alle Zaubereien, die die Programmierwelt bereithält.

IDE for C

Die IDE von Code::Blocks installieren, los geht’s:

http://www.codeblocks.org/downloads/26

C Grundbegriffe

Datentypen in C

In C beginnt eine Variablendeklaration mit der Angabe des Datentyps, damit der Compiler weiß, welche Art von Daten er speichern soll.

Elementare Datentypen

Ganzzahlen

char

short

int

long

Fließkommazahlen

float

double

long double

Unsigned Datentypen

Zusätzlich zu den Typen char, short, int und long, kennt C noch unsigned-Typen, deren Wertebereich bei 0 beginnt.

DatentypbezeichnungByte (B)Bit (bit)Wertebereich von ...... bis
_Bool1801
unsigned char180255
char18-128127
unsigned short (int)216065 535
short (int)216-32 76832 767
unsigned int43204 294 967 295
int432-2 147 483 6482 147 483 647
unsigned long (int)43204 294 967 295
long (int)432-2 147 483 6482 147 483 647
float432+/-3,4*10^-38+/-3,4*10^38
double864+/-1,7*10^-308+/-1,7*10^308
long double1080+/-3,4*10^-4932+/-3,4*10^4932

_Bool

Mit C99 wurde der Datentyp _Bool eingeführt, um Wahrheitswerte zu speichern. Es gibt nur die beiden möglichen Werte 1 und 0. Der Wert 1 steht für true, die 0 steht für false. Wenn man einen anderen Wert zuweist, wird dieser auf einen der beiden erlaubten Werte abgebildet. Dabei wird alles außer 0 zu 1, also true.

Boolesche Variable/Datentyp

Im Bereich der Softwareentwicklung versteht man unter einer booleschen Variable eine Variable, die nur zwei Zustände annehmen kann. Diese Zustände werden True und False (engl. für wahr und falsch) genannt, und werden auch als Wahrheitswerte bezeichnet. Solche Variablen können miteinander logisch verknüpft werden und finden in der Regel bei bedingten Anweisungen oder Schleifen Anwendung.

Viele Programmiersprachen stellen einen eigenen Datentyp zur Verfügung, etwa unter der Bezeichnung boolean (Pascal, Java, Lua, Ada, Visual Basic Classic, BASIC) oder bool (C#, C++, PHP, Python) oder logical (Fortran).

Zur Repräsentation einer booleschen Variable genügt prinzipiell ein einzelnes Bit, um beide möglichen Variablenzustände zu repräsentieren. Aus technischen Gründen wird jedoch in der Regel eine andere Repräsentation gewählt, meist abhängig von der Wortbreite des verwendeten Systems, wobei bei C++ Vektoren für diesen Typ optimiert sind. Die Darstellung als Ganzzahl ist von der Umgebung abhängig. Wird eine boolesche Variable mit einem Ganzzahltyp dargestellt, steht 0 für falsch und alles ungleich Null (häufig wird –1 oder 1 verwendet) für wahr. Anders in der Linux/Unix-Shell-Programmierung. Hier steht ein Wert größer Null für einen Fehler und im übertragenen Sinne für falsch, während Null für einen erfolgreichen Programmaufruf und so für wahr steht.[2]

char

Der char-Typ speichert einzelne Zeichen, er kann auch für kleinere ganze Zahlen benutzt werden. Zeichen müssen in Hochkomma ‘…’ angegeben werden.

char c;

c = ‘1’;

c = ‘$’;

int

Der int-Typ speichert ganze Zahlen.

float

Der float-Typ speichert Dezimalzahlen mit geringerer Genauigkeit, d.h. weniger Nachkommastellen.

float x,y;

x = 1.234f;

y = 1.234F;

Zur Kennzeichnung eines float-Wertes muss immer ein f oder F angehängt werden, sonst wird eine Zahl als double-Wert interpretiert.

double

Der double-Typ speichert Dezimalzahlen mit hoher (doppelter) Genauigkeit.

Merke dir in diesem Zusammenhang:

  • Stelle sicher, dass du für die zu speichernden Werte den richtigen Datentyp wählst
  • Du solltest nicht alle Variablen als Gleitkommazahlen definieren. Es ist effizienter, sich den zu speichernden Datentypen genau anzuschauen, und einen geeigneten C-Variablentyp zu wählen.
  • Der _Bool-Typ speichert 2 Werte, 0 und 1, die wahr und falsch, An und Aus, oder jede andere binäre Bedingung darstellen können.
  • Der char-Typ speichert einzelne Zeichen, er kann auch für kleinere ganze Zahlen benutzt werden.
  • Ganze Zahlen werden mithilfe der int-Variablentypen gespeichert
  • Es gibt in C keinen Variablentyp für Strings. Stattdessen verwendet man Arrays vob char-Variablen.
  • Alle Zahlen, von den ganz kleinen bis zu den ganz großen, können als float oder double gespeichert werden.
  • Denke daran int-Variablen für Funktionen zu verwenden, die ganze Zahlen erzeugen, wie etwa getchar (). Aufgrund des Namens könnte man annehmen, dass die Funktion einen char-Wert zurückgibt.
  • Zusätzlich gibt es Strukturen und Pointer als Variablentypen in C.[3]
  • Mehr Infos:

http://www.lab4inf.fh-muenster.de/lab4inf/docs/Prog-in-C/03-Operatoren_und_If-Else.pdf

Kommentare

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Quellen

[1] Programmieren für Dummies, Kapitel 1, S. 29

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Boolesche_Variable

[3] Programmieren für Dummies, Kapitel 1, S. 29

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